Zwischenstände 1401

  • So, letzter Zwischenstand in 1401 von mir:


    Unternehmenswert: 46,4 Millionen GS
    Schiffe: 454
    Kapitäne: 157
    Betriebe: 356
    Einwohner: 121.479 (mit Bettlern)
    Rang: Elderfrau


    Ich bin inzwischen nach Bergen weitergezogen. Dort steht bereits die zweite Mauer und die dritte ist gerade zur Hälfte gesetzt.


    Nach und nach stelle ich die letzten Routen von zwei auf vier Stopps um, bzw. automatisiere die letzten Konvois. Lediglich Novgorod und Ladoga werden, weil sie vom Zentrallager so weit entfernt sind, noch einige Zeit von Hand versorgt. Inzwischen produziere ich auch alle Grundversorgungswaren selbst und in ausreichender Menge. Jetzt muß ich mich als nächstes um die Vergrößerung der Bauindustrie und um Salz und Fleisch kümmern. Bei der Häuserauslastung bin ich auch schon recht hoch.

  • Einwohner: 75.529
    UW: 10,2 Mio.
    Schiffe: 219
    Betriebe: 129


    Die Hanse stirbt langsam aus :( Die Versorgungskonvois müssen wohl noch optimiert werden. Die einzige Stadt, die gut versorgt ist, ist Stettin. Und dort basteln die Handwerker an der Mauer und lassen meine Betriebe warten.


    Hat mal jemand ausprobiert, auf wieviel Einwohner man die Hanse schrumpfen kann?

  • Einwohner: 88.718
    UW: 8,7 Mio.
    Schiffe: 166
    Betriebe: 73


    Bis zum 1. Januar wird die Einwohnerzahl wohl auf 91.000 steigen, gleichzeitig werden über 100 Betriebe fertig gesetzt worden sein (Futur II :D). Der Schiffsmangel macht mir keine allzu großen Sorgen, da ständiger Nachschub durch Eskorten und bald auch durch Schiffsbauten (werden wohl hauptsächlich Kraier sein)

  • Einwohner: 91.772
    UW: 10 Mio.
    Schiffe: 189
    Betriebe: 127


    Momentan herrscht Bier- und Getreidemangel, wobei der Getreidemangel und wohl auch der daraus resultierende Biermangel auf die Entsorgung zurückzuführen sind, d. h. dass beispielsweise in Groningen 600 (!) Last Getreide vergammeln.


    PS: Save geht gerade raus...

  • Halbjahr und die Hanse schrumpft schon langsamer 8)


    Einwohner: 74.135
    UW: 12,7 Mio.
    Schiffe: 258
    Betriebe: 142


    Beim Schiffbau habe ich leider vergessen, dass ein Bißchen Hanf für Fischernetze auch ganz gut wäre. So hat sich die Getreidenot jetzt in eine Fischnot umgewandelt. Für den Herbst plane ich dann die Biernot. Oder kommt erst die Wollnot? :crazy:

  • 01.01.1401


    Rang: Fernkauf"frau" ...
    Einwohner: 85.325 :)
    UW : 3.37 Millionen ca. 300.000 in Bar
    Kontore: 39 das Letzte ist für 1401 fest eingeplant :giggle:
    Betriebe: 23
    Schiffe: 49 /4 Schniggen / 19 Kraier / 12 Koggen / 14 Holke :D
    insgesamt: 1595 Last
    6 Koggen in im Bau,
    Kapitäne: 18


    Kein weisses Schiff wurde gekapert. :170:


    Größter Mangel: Getreide / Bier / Hanf / Fisch /eigentlich fast alles.
    Bald kommt mein erster Konvoi aus dem MM zurück.
    Leider gibt es einige weiße Betriebe.


    Gruß
    Melchior

  • Einwohner: 80.799
    UW: 20,2 Mio.
    Schiffe: 318
    Betriebe: 194


    Das erstemal das die Hanse wächst. Ein Bißchchen sauer sind die Einwohner noch. Und nebenbei ist noch die Pest ausgebrochen.


    Nach etwas Stöbern im Forum ist mir auch gelungen den Stadtmauerbau zu beschleunigen, so dass mit etwas Glück noch dieses Jahr die eine oder andere 2. Mauer fertig wird, und ich dort etwas entspannter Betriebe bauen kann . :]

  • Das Leben spielt mal wieder Achterbahn, und der nächste Abgrund ist schon in Sichtweite :( Hoffen wir mal, dass ich wenigstens die nächsten 18 Tage noch schaffe. :no:

  • Quote

    Original von Roland
    UW 35 Mio. GS. 340 Schiffe mit 136 Kapitäne. Bei den Kapitänen schöpfe ich immer noch das Maximum - bald geht mir aber der Einsatzzweck (bzw. die Schiffe) aus. In fast allen Städten liegt schon eine Einkaufsschnigge - in einigen Städten auch schon eine Piratenholk als Auslieger. Das bräuchte man zwar nicht, ist aber eine liebe Gewohnheit.


    5.811 Reiche (8,00%), 10.284 Wohlhabende (14,16%) und 56.537 Arme (77,84%) tummeln sich. Das sind zusammen 72.632 Einwohner, mit Bettlern laut Statistik 73.362 Einwohner. Seit Mai steigt meine Einwohnerzahl immerhin wieder (das aufgeschriebene Minimum lag bei 72.518).


    Warum geht es mit der Einwohnerzahl nicht voran? Da der Betriebsbau sogut wie brachliegt. Ich bin bei 276 Betrieben (und vielleicht vier oder fünf in Bau). Die Ziegel gehen in die Mauern: In Göteborg ist die mittlere fertig, in ein paar Ziegelstädten wird das demnächst passieren. In Stettin wird wohl mit der nächsten Lieferung die große Mauer fertiggestellt.


    Im dritten Versuch lande ich bei folgenden Werten:


    UW 28,7 Mio. GS. 347 Schiffe (zwischenzeitlich lag ich da deutlich zurück, aber 14 konsequent arbeitende Werften und ordentliche Kaperei - nur Eskorten/Flüchtlinge) lassen auf eine deutlich bessere Entwicklung hoffen.


    7.853 Reiche (9,55%), 15.414 Wohlhabende (18,74%) und 58997 Arme (71,74%) sind in meiner Hanse. Die Statistik sagt 82.731 Einwohner gesamt. Eigenartigerweise hat die Versorgung aller Städten mit Armen-Waren dazu geführt, dass auch die Besserverdienenden wieder zuziehen - das gefällt mir nicht so gut.


    Die Statistik sagt, dass 334 Betriebe fertig sind, weitere knapp 20 sind in Bau. 172 Ziegeleien und 50 Holzfäller stellen das Wachstum sicher - die eine Werkstatt hilft da noch nicht wirklich weiter. Bier und wohl auch Salz sind sehr knapp.


    Gesamtbewertung: Ich bin deutlich zufriedener, als beim zweiten Versuch. Es läuft alles viel geordneter. Allerdings werde ich die Entwicklung der Besserverdienenden in den unverorgten Städten beobachten müssen - ich will mir eigentlich jetzt noch keinen ständigen Kaufmannshausbau leisten.

  • Dann gebe ich auch mal meinen Senf zum Contest:


    Gestartet habe ich mit meiner üblichen Taktik, vor größerem Betriebebau die beiden Sterne in Nord- und Ostsee aufzustellen. Dem dabei üblichen GS-Loch (das sind etwa eine Million GS für die Waren, die sich gerade auf meinen Schiffen und im Kontor befinden) bin ich mit einer Arbitrage-Kaskade von vier Schiffen in meiner Heimatstadt Königsberg entgegengetreten. Die habe ich auch, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, immer brav mit Eisenwaren und ein wenig Tuch (die Städte produzierten zu wenig) versorgt, indem ich bis jetzt Eisenwaren (und Tuch, wenn ich denn genug hätte) nur manuell verlade.


    Ich habe 11 von 12 Mittelmeerstädten entdeckt; leider war einer von der KI zu schnell und hat mir Neapel weggeschnappt. Die Importe laufen eher langsam an, aber da sich in der Hanse keine Katastrophenstimmung breit macht und es im Contest nicht auf Zeit ankommt, bin ich überhaupt nicht in Hetze; Wein produziert diese Hanse sowieso selbst genug.


    Mauern baue ich im Moment nur in Bremen und Königsberg, denn ich will möglichst viele billige dritte Mauern bekommen. Dann kann ich nur reinklotzen oder ich bekomme sie nicht. Das ergibt natürlich einen entsprechenden Ziegelabfluß - ohne, daß ich Rolands Save gesehen habe, denke ich, daß genau das seine geringe Einwohnerzahl erklärt.


    Ich versuche neben den Ziegeleien auch die Versorgung einigermaßen sicherzustellen - wie gesagt, es hetzt nichts - um ein "Kippen" des Spiels zu vermeiden.


    Was die Weißen anbelangt, bin ich der reinste :engel:, was mich nicht daran hindert, den größeren Teil meiner Schiffe nicht selbst zu bauen. Ich baue gerade in insgesamt sechs Werften: Den beiden Zentrallagern Königsberg und Narbburg, äh, Scarborough, in Edinburgh wegen der größeren Piratenschiffe, in Brügge, weil ich da mal die Mittelmeerkonvois reparieren will, und in Lübeck und Danzig, weils gerade lustig ist (und da Pech gekocht wird).


    Auch Stadtplünderungen sind völlig unnötig: Mit ein wenig Arbitrage und dem relativ starken Ziegelabfluß Richtung Stadtmauern nehme ich sowieso mehr GS ein, als ich ausgebe.


    Was es noch zu sagen gibt?
    Dank früher Arbitrage und frühen Piratenplünderns habe ich bereits nach wenigen Spielmonaten eine stattliche Mitgift von Kraier und Kogge bekommen.

  • Schiffe 44 mit 1298 Last / 16 Kapitäne


    * 9 Schniggen
    * 21 Kraier
    * 6 Koggen
    * 8 Holk


    angeschlossene Städte ans "Zentrallager" 11 (wenn man dann schon vom ZL sprechen kann ;) )


    UW: 958.000
    Bar: 5000 GS


    Kontors: +1
    Betriebe: 0


    Das größte Problem ist, wie zu erwarten war, das GS.


    Zum einen fehlen mir einfach Kontors um die benötigten Kapitäne, zügig für die Versorger zu finden, zum Anderen wird auch die Annahme der Eskorten- und Piratenjagd-Aufträge dadurch erschwert.


    Letzteres ist aber nicht ganz so wichtig, da ich sowie kaum GS habe um die arg ramponierten Schiffe zu reparieren.


    Nichts desto Trotz werde ich weiterhin ohne Arbitrage und Piraterie spielen. Es entwickelt sich allerdings doch schwerer als gedacht....

  • Bei meinem 2. Versuch bin ich mittlerweile im März 1401 angelangt.


    Trotz meines Versuchs möglichst frühzeitig mit einer geregelten Versorgung anzufangen ist die Stimmung in der Hanse mäßig.
    Ich habe euren Rat beherzigt und Betriebe außerhalb der Stadtmauern mit jeweils einem Feld Abstand gebaut, hoffentlich gibt's da jetzt kein Straßenproblem.


    In Reval, wo ich wahrscheinlich im April BM sein werde, läuft eine Arbitragekette mit einem Warenregler (wie ich ihn im Handelsboni - Thread beschrieben habe).


    Mit ca. 1 Mio GS Bargeld werde ich jetzt, dank der Wirtschaftskrise, groß ins Kreditgeschäft einsteigen (Treu nach dem Motto: Best buy when there is blood on the streets, even it's your own (Aus dem aktuellen Kinofilm: "Let's make Money", Prädikat: must see!)).


    Problematisch ist nach wie vor die Kapitänssituation. Obwohl ich jeden greifbaren angeheuert habe, sind kaum genug da um von meinem ZL Aalborg aus alle Städte der Hanse anzufahren, von Ausliegern gar nicht zu sprechen.


    Weiße Schniggen sind alle in meinem Besitz, Koggen werden nur "ausgeborgt", wenn mehr als 100 Fass Waren drauf sind.


    Es scheint, dass Edinburgh das einzige Piratennest wäre, was mir sehr entgegenkommt, da die dortige Werft bestens ausgestattet und ausgelastet ist und damit auch die Piraten brauchbare Schiffe abliefern.

  • 1.06.1401


    Schiffe 91 mit 2851 Last / 47 Kapitäne


    * 17 Schniggen
    * 40 Kraier
    * 15 Koggen
    * 19 Holk


    angeschlossene Städte ans "Zentrallager" 39


    UW: 2,77 Mio
    EW: 86.000


    Kontors: +1


    ------------------------------------------------------------


    Alle Städte sind jetzt provisorisch ans ZL angeschlossen. Deshalb entspannt sich auch langsam aber sicher das Bargeldproblem, so daß ich jetzt mit den Bau der Kontors beginnen kann.

  • 52 Mio. UW, 549 Schiffe und 548 fertige Betriebe (plus ca. 20 in Bau). 268 davon sind Ziegeleien. Das macht sich - bei nur 79 Holzfällern - in einem akuten Holzmangel bemerkbar.


    Da ich diesmal die Städte nicht entsorge - sondern sogar schon die flächendeckende Armenversorgung eingeleitet habe - ist die Einwohnerentwicklung freundlicher.


    12.371 Reiche, 24.886 Wohlhabende und 77.035 Arme bevölkern meine Hanse. Irgendwie ist es dann doch schön, den letzten Platz in der Tabelle abgeben zu können.

  • 1.09.1401


    Schiffe 155 mit 4753 Last / 72 Kapitäne



    UW: 5,6 Mio
    EW: 88.500


    Kontors: +18
    Betriebe: 7


    ---------------------------------------


    Weiterhin bleibt meine "Hauptbaustelle" der Bau der Kontors. Auch das Bargeldproblem wird jetzt wieder größer! :kratz:


    Und als wenn das nicht Alles schon kompliziert genug wäre, schickt mir doch irgendein Knallkopp 20-30 Piratenschniggen in die Hanse....... Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was das heißt, minimal 3 Angriffe pro Tag auf meine Konvois und was noch viel schlimmer ist, auf die unbewaffneten Einzelfahrer. :berzerk:



  • Hier meine Werte aus meinem 2. Versuch:


    EW incl. Bettler: 87.348, UW 13,4 Mio GS, bar: 3,5 Mio GS
    228 Schiffe, 60 Kapitäne.
    315 fertige Betriebe, Mitarbeiter: 4.952, tägl. Prod.: 2.338


    Die BM-Wahl wurde in Stettin am 17.1. mit 86:32 gewonnen.
    Es wurden bereits 10 Eldermannaufgaben erledigt ( alle Piratenjagd ), so dass die Wahl als sicher erscheint.


    Mauerbaubeginn am 9.1. in Stettin ( fertig gesetzt am 25.1. ), Brügge und Bremen. Am 17.1. begannen Rostock und Lübeck, am 25.1. begannen auch Aalborg und Scarborough. Am 2.2. werden Ripen und Göteborg die Bauarbeiten beginnen.


    Im Februar will ich die Konvoieinstellungen verfeinern, so dass ich mit einer leichten Verbesserung der Zufriedenheit rechne. Desweiteren muss ich mch in einigen Städten schon mit dem von Roland angesprochen Problem der bald schon notwendigen Kfm.-Häuser auseinander setzen, da ich mir eigentlich nicht in meine türkischen Bauversuche von der KI herein funken lassen will. Vielleicht werde ich die Importwaren sehr knapp halten.


    Gruss Wasa :wave2:

  • @ 31.01.1401


    Rang: "Patrizierin"


    UW.: 11.3 Millionen davon knapp 300.000 GS in bar
    Schiffe: 87
    Kapitäne: 27
    Betriebe: 203 mit derzeit 1377 Fass Produktion
    EW.: 86.550 mit Bettler
    *************
    Diese Werte wurden beim "Papierkorbversuch" schon zum 31.12. erreicht, doch als "schlechter" sehe ich diese Werte im Detail nicht einmal. Die Zahl der Schiffe ist für einen "Piratenstart" ein trauriges Ergebnis ... und wieviele "KI" Schiffe noch segeln ...

  • Zwischenstand 1.11.


    Rang: Elderfrau


    UW: 77 Mio GS
    Bar: 40 Mio GS


    Schiffe: 402 / 14081 Last
    Betriebe: 440 / 2944 Fass pro Tag


    Einwohner: 111595


    Zentrallager in Aarlborg.


    Die Zufiredenheit ist erträglich. Manche Waren fehlen in großem Mass (Fell, Keramik, Werkzeug, Wolle, ...) können aber durch das MM (vollständig erkundet) herangeschippert werden.
    Es steht erst eine 3. Mauer (Reval, dort wird demnächst die Fellproduktion in ernsten Massstäben beginnen), sonst wird mancherorts die 2. Mauer begonnen. Da mir die Armenspeisung auf die Nerven geht, werden einige Betriebe erst im nächsten Jahrhundert mit Arbeitern versorgt werden.


    Noch dieses Jahr werde ich mal einen Ausflug nach Amerika wagen.


    Geld ist dank 2er Arbitrageketten in Aalborg (was mache ich sonst mit 4/5er Handelskapis?) und Reval (sehr lukrativ!) kein Problem. Einzelne Arbitrageschiffe stehen in verschiedenen Importstädten.


    Türkisch ist noch gar nichts bebaut, dafür ist einfach nicht genug Material da.


    In Zukunft werde ich in die nächste Stadt (Göteborg) hopsen und dort die Stadtmauern in wenigen Tagen hochziehen, dann die nächste usw. erst dann wird der Vollausbau gestartet. Mag sein, dass es hier bessere Wege gibt aber ich habe ja Zeit - Dreifach Hoch auf den Endloskontest!

  • 31.12.1401


    Weil es gestern, beim bewerten, eine Unklarheit gab, noch mal einige Details zu meinem Wirtschaftssystem und dessen Aufbau.


    Der Aufbau erfolgte, im Groben, in 2 Schritten.


    Im 1. Schritt wurden sämtliche Städte mit einfachen Versorgern an das ZL angeschlossen. Da die Städte aber nur alle 1 – 3 Wochen angelaufen wurden, wurde natürlich nur eine kleine Zuteilungsmenge für die Städte auf den Versorgern zu Verfügung gestellt. Nachdem alle Städte so provisorisch angeschlossen waren, “sprudelten“ auch erstmals Gewinne in das System. Dies war in etwa im Frühjahr 1401.



    Der 2. Schritt war das Setzen der Kontore. Zu Beginn wurden monatlich ca. 4-5 Kontore gesetzt, die letzten 10 dann nahezu in einem Rutsch. Sofort nach dem Setzen eines Kontors, wurde in dieser Stadt ein Einkäuferschiff gestellt. Nach Fertigstellung des Kontors dann noch der Verwalter.
    Auf diese Weise wird nicht nur einmal in 1 – 3 Wochen von der Stadt gekauft, sondern täglich 2 x und zwar die gesamte Warenpalette.
    2 mal deshalb, weil die Produktpalette einmal gesplittet ist, damit wenn keine Waren eingekauft werden können die Route nicht “ausgeschaltet“ wird. Diese Splittung sieht Arbitrage-Routen nicht unähnlich, hat aber natürlich einen ganz Anderen Zweck.


    Ende Oktober war es dann soweit. Die letzten Kontore waren gesetzt und die letzten Einkaufsschiffe eingestellt.
    Ende November waren auch die letzten Verwalter eingestellt und das System fertig eingerichtet.


    In dieser ganzen Zeit, Frühjahr – Anfang Dezember, belief sich mein GS – Bestand immer gegen Null. Die Finanzierung der Kontore ( + die paar Betriebe) wurden Mehr oder Weniger über Verkäufe an den Landesfürsten angeschoben. (z.B. Wein ist zu Beginn des Spiels reichlich vorhanden und kann noch nicht im vollen Umfang in der Hanse umgesetzt werden)


    Nach der 1. Dezemberwoche war es dann soweit. Das System erreichte ein Gleichgewicht, wo die GS für den Einkauf und der Gewinn über die Verwalter sich “einspielten“. Das System arbeitete mit Gewinn und zwar so reichlich, wie ich es selber nicht für möglich gehalten hätte. In den 3 Wochen vor Abgabe des Saves wurden die kompletten 700.000 GS erwirtschaftet. Dafür, daß ohne Arbitrage gespielt worden ist, denke ich mal kein schlechtes Ergebnis.



    ....... Somit glaube ich, daß ich mir eine ganz gute Vorlage für 1402 geschaffen habe und jetzt in die gezielte Eigenversorgung / Bauindustrie einsteigen kann.