Posts by Hanseat09

    Warum unterstellt ihr der armen KI, dass sie erst auf die Idee eines Neubaus kommt, nachdem ihr damit angefangen habt? Seht es doch mal andersrum: Die KI baut und behindert euch. Gut, sie wird nicht exzentrisch 10 Betriebe auf einen Streich bauen lassen, aber der Nachfrage entsprechend. Damit hat der Spieler das Problem, dass seine Betriebe evt. nicht mehr den Absatzmarkt haben, für den sie angedacht waren. Wobei hier Transportoptimierung wiederum eine wichtige Rolle spielt...
    Und wer weiß: Vielleicht rastet doch mal eine KI wie in P2 aus und kleistert alles mit Betriebe zu ;)

    Die Screenshots scheinen mir auch nicht zu bunt. Allerdings kann ich (logischerweise) nichts zum Kontext sagen. Da müssen die Testspieler mal wieder ran :D


    Larnak : Wie sieht es denn mit der Produktion der Rohstoffe aus? Gut, Regionalwaren werden auf jeden Fall von der KI produziert, aber Ziegel, Holz, EW etc.? Oder gibt es wieder mysteriöse Geisterbetriebe der Stadt (was ja wiederum nicht realitätsnah wäre). Denn wenn die Betriebe real existieren, kann man doch durch Blockierung dieser Betriebe... Ich glaube aber, dass das nach bisherigem Informationsstand zu weit führt ;)

    Angenommen, die KI versorgt Warenengpässe selbstständig, so wird das ständige Mitbeliefern der KI nicht das große Problem sein (die KI beliefert sich dann ja selbst). Gerade da ist durch abwarten und im richtigen Augenblick zuschlagen Management erfordert. Nur was macht das für einen Eindruck auf den blutigen Anfänger: Ich liefere wie verückt Ziegel, doch meiner Baustelle fehlen immer noch welche...


    Es macht ansonsten keinen Sinn, hier die allergrößten Horrorszenarien darzustellen (es beruht sowieso das meiste nur auf Spekulationen); es sollten stattdessen Daniel einige Knackpunkte aufgezeigt werden.


    Wäre diese Problematik nicht was für den Podcast?

    Larnak : Ich glaube nicht, dass es von Kalypso ausdrücklich gewollt ist, durch aufkaufen der Ware die KI am Bauen zu hindern.
    Ansonsten ist an der Idee ja nichts auszusetzen ;)

    Na das geht ja schon früh los: Vier Monate vor Release schon die ersten Exploitmeldungen...


    Im Grunde kann man aus den bisherigen Infos auch den Ansehensverlust leicht umgehen: Ich kaufe die eine Ware komplett auf (=starker Ansehensverlust) und verkaufe eine billige Ware (Salz?) massenweise. Damit steigt das Ansehen wieder und ich komme wieder auf den gleichen Betrag.
    Diese Szenerie beruht nur auf Spekulationen um P4. Sollten Sie sich bewahrheiten: Prost Mahlzeit ;)

    Ich frage mich gerade nur: Was passiert im folgenden Szenario? Ich will ein Haus (oder Betrieb) bauen, gleiches hat aber auch die KI vor. Da die Rohstoffe in dieser Stadt nicht vorhanden sind, schiffe ich die benötigten Waren an und verkaufe sie "regelkonform" an die Stadt. Nur wer ist schneller? Schafft es mein Kontorverwalter (oder wer auch immer für die Waren verantwortlich ist) vor der KI die Waren aus der Markthalle zu kaufen? Oder beliefere ich unweigerlich die Konkurrenz... ?(


    Korven : Wenn du in der Stadt nicht bauen kannst, ist in der Stadt logischerweise die entsprechende Ware nicht da. Folglich wird irgendwann irgendeine KI diese Ware liefern, sodass du wohl nur künstlich eine Baustelle 2 Jahre aufrecht erhalten kannst.

    Gut, Rostock ist mit dabei, aber was es mit den unterschiedlichen Minikarten aus sich hat bin ich auch mal auf morgen gespannt (bzw. auf die Tage danach, wenn die Testberichte kommen...).


    @morgige Testspieler:
    Beim Testspielen legt bitte ein besonderes Augenmerk auf die Übersichtlichkeit der Dialogfelder. Es kann mich (schon wieder) täuschen, aber die in den Screenshots abgebildeten Auswahlfenster sind m.M.n. gegenüber P2 relativ unübersichtlich. Aber vielleicht sollte man sich da erst an die neue Spielweise gewöhnen...
    Oder ich sollte einfach gar nicht so kritisch sein ;)


    Zur Schiffsgeschwindigkeit: Alle Parameter zu erfassen wird vom Rechenaufwand nicht möglich sein. Du musst ja für die gesamte Karte eine Strömungsbild für Wind und Wasser abhängig von der Jahreszeit erstellen. Nebenbei gibt es noch tageszeitliche Unterschiede etc. pp.
    Bei Flüssen sollte es kein Problem sein, flussaufwärts langsamer fahren zu müssen als flussabwärts. Aber fragen kostet ja nichts :)

    Also anscheinend muss man alle Städte erst entdecken bevor sie auf der Mini-Karte sichtbar werden. Was mich nur stutzig macht: Wo ist Rostock? Beim Werft-Menü (Screenshot auf Josch's Seite) sind zwar schon viele Städte gekennzeichnet, aber Rostock fehlt m.M.n.. (edit: beim Handelsroutenfenster ist Rostock doch verzeichnet. Allerdings sind dort -trotz Krämerstatus- alle Städte eingezeichnet)
    Oder muss ich mir eine neue Brille zulegen?

    Angenommen, die Stufe 5 der jeweiligen Kapi-Boni bekommt man nur durch Fortbildungen in der Kneipe o.ä., hat man dadurch schon eine gewisse Hemmung. Denn wenn diese Fortbildungen nicht wie Sand am Meer zu finden sind, kann man nur ein paar Routen mit "effizienten Kapis" besetzen.
    Letzlich kommt es ja auf die Frage an, wie viel Aufwand man für eine möglichst effiziente Autoroute betreiben muss. Wenn man den Aufwand also aufgrund spieltechnischer Aspekte erheblich senkt, dabei aber auch die Häufigkeit der Möglichkeiten zur Errichtung effizienter Autorouten senkt, kommt als Endergebnis grob gesagt das gleiche raus. Nur hat der Spieler nicht allzu viel Aufwand bei der Erstellung der Autorouten.
    Darüberhinaus sollte man aber nach wie vor selbstständig Korrekturen vornehmen können...

    Wenn man sich mal das Gegenteil anschaut, kommt der wahre Graus zustande: Wenn du dich aufgrund von Seeschlachten o.ä. mal mehrere Tage nicht um den Handel kümmern kannst, verkommt dein Unternehmen schnell, da alle Schiffe sinnlos in den Häfen herumstehen. (Folge: Autohandel ist ja schon mal nicht schlecht...)
    Andersrum, wenn du nun den Autohandel so konfigurieren willst, dass er dich würdig vertritt, kannst du tagelang damit beschäftigt sein, die richtigen Werte einzutragen. Je größer dein Unternehmen wird, desto komplexer werden auch die Wege einer einzelnen Ware. In diesem Fall den Spieler durch Richtwerte in der Markthalle etwas unterstützen ist da doch gar nicht mal schlecht. Denn: Es wird ja nur der durchschnittliche Verbrauch wiedergespiegelt. Akute Warennotstände, z.B. weil die komplette Markthalle leergekauft worden ist, finden nach wie vor keine Berücksichtigung.
    Der Autohandel kann damit nur die Grundlast decken. Schnäppchen und große Absatzmärkte müssen auch erst gesucht werden (Präventivmaßnahmen wie die Schnäppchenjäger sind zwar hilfreich, aber auch nicht erste Wahl). Folglich bleibt für den Spieler selbst noch genug zu tun.


    Oder übersehe ich da was ?(

    Ich denke, dass es einen gewaltigen Unterschied zwischen (negativer) Kritik und Verbesserungsvorschlägen gibt. Wenn ich hier Kleinigkeiten anmerke (zum Beispiel die Bäumchen), so erwarte ich nicht, dass es geändert werden muss, geschweige denn dass ich deshalb das ganze Spiel/die ganze Grafik schlecht finde (ich kenne sowieso nur einen kleinen Teil der Grafik). Nur unter der Annahme, dass die Grafiker ohnehin beschäftigt werden, ist dies ein kleiner Hinweis, was sie in ihrer Freizeit noch so alles machen könnten :D Im Ernst: Wieso sollte man Kapazitäten nicht nutzen, die doch vorhanden sind? Problematisch wird die ganze Sache nur, wenn die Grafiker ausgesourced wurden...
    Ansonsten würde mir auch eine Grafik wie in P2 mehr als reichen!


    (Ich fühlte mich jetzt einfach mal angesprochen... :O)

    Ich glaube kaum, dass damals schon Blitzkriege verbreitet waren. Wenn also eine Belagerung sich über Wochen bis Monate hinzieht, werde ich selbst als BM nicht die ganze Zeit die Truppen kommandieren. Immerhin gibt es ja noch andere Regierungsgeschäfte zu erledigen ;)
    Wenn schon die eintägige Seeschlacht gekürzt werden soll, frage ich mich, wie die Landgefechte aussehen sollen. Ist es so wie bei P2, nur dass man selbst taktische Vorgaben machen kann, ist es ja kein Problem. Nur wenn ich über eine gewisse Zeit in dieser Ansicht "gefangen" bin und mich nicht mehr um andere Geschäfte kümmern kann, hätte ich schon was dagegen.

    Bei der Kopplung kommt es auf die Umsetzung an. Grundsätzlich hat der Rang mit dem Preis nichts zu tun. Über den Weg hoher Rang=viel Geld=große Zahlkraft könnte die Werft schon mal höhere Preise verlangen.
    Da weder historische Preisbemessungen in der Art bekannt sind noch eine eindeutige Meinung zustande kommen wird, würde ich folgendes vorschlagen:
    1. Der Schiffspreis ist nicht vom Rang abhängig
    2. Im Laufe der Zeit entwickeln sich die Werften in der Qualität der Schiffe weiter - der Schiffspreis steigt dadurch natürlich auch


    Damit haben wir die indirekte Abhängigkeit zwischen Rang und Schiffspreis: Patrizier kann man erst nach X Jahren werden. In X Jahren haben sich die Werften aber auch verbessert und kontinuierlich die Preise erhöht (Inflation ;)). Damit sind die Schiffe als Patrizier teurer als im Krämerstatus.
    Wichtig ist eigentlich nur, dass nicht von einem Tag zum anderen plötzlich alles teurer wird. Etwaige "Preisangleichungen" sollen gleichmäßig oder durch andere Boni verschleiert werden (z.B. Rechte in der Stadt, aber höhere Steuern o.ä.).

    Die Stadt scheint zu klein für drei Kirchen zu sein. Ich glaube, dass da der größte Irritationspunkt ist. Immerhin stehen zwischen den Kirchen gerademal vier Häuser. Und eine solche Dichte an Kirchen ist selbst in Köln, Paderborn ode sonst wo nicht erreicht worden.


    Soll es wirklich die Möglichkeit geben, Landkämpfe selbst zu steuern? Wenn es ein Tower-Defense-MiniSpiel geben soll, muss es ja ähnliche Möglichkeiten einer Seeschlacht geben. Und mal ehrlich: Was habe ich als einfacher Händler mit der Stadtbewachung zu tun? Ich kann sie finanziell unterstützen - aber warum sollte ich gleich Oberbefehlshaber werden ?(

    Bei den Bilderchen von Amazon sind mir die Bäume außerhalb der Stadt aufgefallen: Ich kenne hierzulande keine heimische Baumsorte, die diese Art von punktuelle Baumkrone an den Astenden hat. Klar muss hier die Realität nicht im Vordergrund stehen und es ist wirklich nur ein kleines Detail, aber komisch aussehen tut's trotzdem.


    Im Übrigen wurde Magisthan's Frage beim Forum beantwortet. Die zu bestellende Version ist die Handelsübliche. Demzufolge schien es ein Fehler bei Amazon zu sein.

    "Der Kapitän der XY konnte die Rufzeichen der Stadt AB erfolgreich entschlüsseln und bezog die so entdeckte Stadt kurzum in das Handelssystem der Hanse mit ein" :giggle:
    Naja, gab es wirklich Städte (!) im Nord-/Ostseeraum, die den Händlern der Hanse noch nicht bekannt waren? Die meisten Städte außerhalb des HRRDN (insbesondere Skandinavische Dörfer) wurden m.W.n. doch erst durch den Handel zu einer "richtigen" Stadt...
    Abgesehen davon finde ich das "Finden" von Städten eine nette Abwechslung, um das Handelssystem zu bereichern ;)

    Also ganz ehrlich gesagt hatte ich nicht daran geglaubt, dass das Kapern noch weiterhin möglich sein würde :170:


    Schiffe sollten von der Werft nach und nach gebaut werden. Diese sind dann im "örtlichen Handel" zu erwerben. Sprich: In meiner Heimatstadt wird die Werft eher keine Schiffe so bauen können, da ich sie immer voll beschäftige. Steht sie mal einen Monat leer, baut sie selbst Schiffe (etwa 1-2 Schiffe pro Jahr ?). Natürlich sollten die in der Stadt verkauften Schiffe (wenn es so eine Opion gibt) in der Werft angeboten werden.
    Die gebauten Schiffe weisen unterschiedliche Spezifikationen aus, die man vorher nicht unbedingt absehen kann (z.B. Ausbaustufe). Andersrum liegen diese Schiffe meist in der Entwicklungsstufe weit unter dem sonst üblichen Potenzial. Damit können sie also weniger Matrosen und Fässer transportieren. Vielleicht könnte man da auch kleine Glücksgriffe mit einbauen: Von Zeit zu Zeit gibt es auch besser ausgebaute Schiffe als sonst üblich, die natürlich dementsprechend teuer sind. Kann man ja auch leicht erklären: Wenn die Schiffsbauer nichts zu tun haben, fangen sie an zu experimentieren (auf Kosten anderer Faktoren?)...


    Zu den Kaperbriefen: Sie sind eine nette Abwechslung, die man ähnlich der Kneipenaufträge handeln sollte (nur halt bei der Stadt/LF erhältlich). Dabei sollten sie nicht inflationär eingesetzt werden. Auch hierbei kann man Glücksgriffe mit einbauen: Die teure Kapergenehmigung vor Oslo wird weit weniger lukrativ sein als eine vergleichsweise teure Genehmigung vor Malmö.

    Die freien Hansestädte historisch exakt umzusetzen kann nicht möglich sein und ist auch nicht Ziel des Features. Deswegen sollten sich andere Faktoren, die nicht historisch belegbar aber dennoch logisch sind, durch den Erwerb des Titels "Freie (Hanse)stadt" ändern:
    - größere Wachstumsrate (Larsson)
    - Zufriedenheitssteigerung der Bevölkerung
    - Beliebtheitssteigerung
    - Wegfall von bestimmten LF-Missionen (Zwang zum Warentransport etc. -> falls es sowas gibt)
    - Besserer Absatzmarkt, da fiktiver Hinterlandhandel ggf. wegfällt
    - Steigerung der Wahrscheinlichkeit eines LF-Überfalls
    - Grafische Verschönerungen der Stadtansicht (->ggf. eigenes Wappen?)
    - Ggf. Zuspruch eines letzten fehlenden Rechtes (durch Rechte bedingt: freie Wahl des Steuersatzes etc.)
    - Ggf. unzensierte Forschung durch Kirche und Staat möglich -> Forschungsbonus?


    Es gibt folglich nicht nur positive Einflüsse, sondern auch negative. Je nach Spielertyp variiert damit also auch der Anreiz, den Titel zu erwerben.