Posts by Hanseat09

    Gehtnix : Wie du auf (fast) jeder Karte sehen kannst, ist Rom noch nicht eingestürzt. Dennoch gilt da das gleiche Phänomen: Aufgrund der relativ hohen Bauten (Fünf-Stöckige Gebäude waren keine Seltenheit) konnte keine ausreichende Stabilität gewährleistet werden. Somit kam es nicht selten vor, dass ärmere Familien zwischen den Trümmern ihres Hauses übernachten mussten.
    Im Mittelalter war dieser Umstand ähnlich. Nur spielte hier nicht die Höhe, sondern eher der Rohstoff und die entsprechende Verarbeitung eine Rolle. Das heißt nicht, dass alle Häuser eingestürzt sind (sieht man heute ja ;)). Es verhält sich da wie bei der Evolution: Die "Schlechten" werden einfach ersetzt, die "Guten" bleiben bestehen. Angenommen, 5% aller Häuser war einsturzgefährdet, bleiben immer noch sehr viele Häuser stehen...

    Ich schlage mal das Einstürzen von Häusern und Betrieben ein. Trotz guter alter Zeit waren Häuser meist noch schlampiger gebaut als die Kölner U-Bahn ;)
    Insbesondere Fachwerkhäuser waren gefähredet, da die Bauweise einfach nicht besonders stabil war. Da die Häuser jedoch recht voll waren, kam es zu Überbeanspruchung und knacks - ein Haus weniger...


    Angenommen, pro Jahr fault 1% aller Betriebe in der Hanse weg, bedeutet es zum einen ein Produktionsausfall + Neubaukosten für den Händler, zum anderen die Möglichkeit, neue Betriebe zu bauen. Natürlich sollte dabei das Alter der Betriebe schon eine Rolle spielen... Haus gebaut -> nächster Tag wieder eingstürzt macht keinen Sinn...
    In diesem Zuge kann man aber auch Bauunfälle mit einbauen. Baugerüst stürzt ein -> größerer Holzbedarf + Verlängerung der Bauzeit.

    Gehtnix : :170: Die Idee war mir gerade auch gekommen... Ist ja auch leicht zu begründen: Durch Konkurrenz etc. bzw. mit sinkender Rohstoffversorgung sinkt die Motivation der Arbeiter und aufgrund des nicht ersichtlichen Absatzmarktes wird generell nicht so schnell gearbeitet. Durch Forschung kann man dann die Produktion wieder aufwerten, sodass man max. 100% wieder erreichen kann (bei zwanzig Betrieben kann das schon sehr in die Kasse greifen...;))

    Ich möchte einfach mal bezweifeln, dass der Aktienhandel damals schon wirklich exestierte. Oder gab es damals auch schon Börsencrashs ?(


    Würdest du mehr als die Hälfte deines Unternehmens verkaufen, könntest du nicht mehr selbst über dein Unternehmen entscheiden. Willst also ein Schiff bauen, müsstest du vorher erst eine Betriebsrat-Konferenz einberufen ;). Somit sollte, wenn es schon Aktienhandel gibt, diese Grenze erhalten bleiben.


    Der Aktienhandel ist im Übrigen ein schönes Thema, was bei P2 auch wieder vollkommen ausgespart wurde bei der KI!

    Katastrophen sollten ja auch keine Unternehmens-Zerstörung darstellen, sondern lediglich ein Zurückschrauben des Hansewachstums und der Überproduktion. Wenn in einer Stadt irgendeine Katastrophe auftritt, die Betriebe und Wohnhäuser zerstört, wird nur die Produktion eingeschränkt und die Bevölkerung dezimiert. Somit ist keiner, weder Vollausbauer noch Anfänger, total betroffen. Nur wenn die eigene Heimatstadt betroffen ist, sind mit weitreichenderen Folgen zu rechnen. Und einigen wird vielleicht auch aufgefallen sein, dass bei einer solchen Zerstörung sowohl Produktion als auch Nachfrage gehemmt wird. Daraus folgt: Einige Waren (Lebensmittel) werden im Preis sinken, andere Waren (ausgefallene Produktion) werden teurer.


    Solange kein jährliches "Fest" entsteht, bei dem der Untergang einer weiteren Stadt gefeiert wird, wirkt sich eine solche Katastrophe durchaus positiv auf das Wirtschaftssystem aus. Die eigenen Verluste dürften da auch nicht so schwer auffallen (es sei denn, man hat eine ganze wichtige Produktion verloren...).


    Somit haben beide Parteien was davon: Für die einen ist das eine interessante Abwechslung. Und die Vollausbauer können die halb zerstörte Stadt nach ihrem Wunsch neu aufbauen (türkische Bauweise ist damit nicht mehr so sehr nötig ;)).


    Ich verstehe also das Problem zwischen Voll- und Nichtvollausbauern nicht... Solange die Option zuschaltbar ist und nicht allzu häufig auftritt, ist es doch nur eine rel. "kleine" Störung.

    jan.milli : :170: Allerdings sollte P4 auch durch neue Aspekte glänzen. Und die Features, mit denen insbesondere P2 auftrumpfen konnte, werden bei P4 wahrscheinlich aus Zeitgründen nicht vertreten sein. Diese müssen durch andere Sachen ergänzt werden ;)

    @Ronaldinio: Irgendwie verstehe ich dich nicht. Wieso sollte irgendwo auf dieser Welt die Bevölkerung sinken, nur weil ich ein Schiff versenke? Der einzige Verlust an Menschen ist doch nur auf dem Schiff zu verzeichnen. Die Verwandten, die vor Gram sterben will ich mal außen vor lassen...
    Wenn nun ein Matrose stirbt, wieso fehlt dann an anderer Stelle eine Arbeitskraft? Lediglich die Zahl der Matrosen wird sinken. Irgendwann sind dann keine Matrosen mehr verfügbar.


    Zum Punkt Anklage: Was interessiert dich ein XY, den du stundenlang mit dem Piraten quatschen siehst? Klar, du könntest dir den Spaß machen, ihn anzuklagen, doch da du nichts mit der Sache zu tun hast, kannst du dich lieber deinem Bierchen witmen (wegsehen ist leichter als Anklage, Zeugenaussagen, später Bedrohung durch XY...). Sollte das Opfer von unserem XY nun angegriffen werden, kennt ja keiner XY, sodass niemand Verdacht hegen wird.
    Andersrum: Da steht nicht XY, sondern der hochgelobte Eldermann Fritz von Guckdichdoof, bei dem du vielleicht noch Schulden hast. Da neigt man doch viel eher dazu, eine schöne Story zu verbreiten (=Anklage) als bei einem XY. Auch hier: Solltest du nichts unternehmen, ist die Wahrscheinlichkeit der Anklage bei der Berühmtheit größer, da sich mehr Leute/Zeugen an ihn erinnern werden. Der Kneipenbesitzer wird stolz sein, dass der EM bei ihm eingekehrt ist usw. Heißt: Die Spur lässt sich leichter zurückverfolgen als bei einem unbekannten XY.
    Letzendlich hängt das von der Gesellschaftsform ab, welcher Stand bei kriminellen Handlungen eher verschont wird (Wegguck-Gesellschaft gegen Gerechtigkeit).


    Vom Spielsinn her ist es auch stimmig: Wieso sollte man als Nichtsnutz weniger kriminelle Sachen machen "dürfen" als ein Hochständiger Fast-Adel? Gerade in der Anfangszeit rentieren sich doch die kriminellen Handlungen. ;)

    Das sind doch mal erfreuliche Nachrichten! Ich freue mich schon auf die Endfassung ;)


    Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Herzlichen Dank an alle Redakteure und sonstigen Mitwirkenden an dem Projekt, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, all die Tipps zusammenzutragen und in einer Sammlung allen zugänglich zu machen! :170::170:

    Das Problem ist eigentlich, dass diese Abstandsvergrößerung nicht proportional zum Unternehmen ist. Wenn ich in der Lage bin, aufgrund der Größe meines Unternehmens mein Ansehen um das dreifache zu steigern, die Grenze aber nur beim doppelten liegt, habe entweder ich oder die Entwickler was falsch gemacht...
    Angenommen, die Erwartungen der Bevölkerung stiegen mit höherem Ansehensrang. Dann würde der Bau von einem Brunnen nicht 10% sondern abgestuft 2% Ansehensgewinn bringen. Heißt: Die Bevölkerung erwartet, dass man z.B. als BM die fünffache Menge an Brunnen baut, als wenn man nur Krämer ist. Gemessen am Vermögen ist da ein einzelner Brunnen viel höher gewichtet!
    Somit muss man, je angesehener man ist, mehr "gute Taten" vollbringen.
    Verteilt man die bösen Taten andersrum (Prozente nehmen zu), haben wir auch da eine gerechtere Verteilung: Steht ein unbekannter Krämer in Verbindung mit einem Einbrecher, wird es die Bevölkerung weniger stören, als wenn ihr BM dort gesehen worden ist (s. heutige Medien...)

    Adalbertus : Noch so ein blaugeblümter Teekannen-Nichtkäufer...
    Es wurde eigentlich nie was über eine bewusste Unternehmenszerstörung gesagt (oder bin ich da nicht auf dem laufenden?). Das schlimmste, was bisher angesprochen wurde, ist glaub ich die Flut, bei der eine ganze Stadt ohne Vorwarnung in Schutt und Asche (=Schlamm ;)) gelegt wird. Und da hast du wieder nur ein Stützbein weniger...


    Ich stimme dir allerdings voll in deinem zweiten Punkt zu, dass das Spiel im Laufe des Spiels schwerer werden sollte!

    Wär ja fast was für die Atmosphäre: Bei hohem Schwierigkeitsgrad verschlingt eine Seekrake (Seemannsgarn ;)) das Schiff (welches aber wirklich weg ist). Da sich das rumspricht, wollen die anderen Matrosen diese Region nicht mehr anfahren. Erst Wochen später ist die Region wieder befahrbar (bzw. man hat Glück und eine nicht abergläubische Mannschaft erwischt).

    Eine andere Art von vorhersehbarer Bestrafung: Wenn die KI sich auf ähnlicher Weise rächt, wird die einzelne Sabotage-Aktion relativ gesehen immer noch Gewinn (bzw. Verlust) bringen: Habe ich drei Schiffe und die KI eins, können wir uns beide gegenseitig je ein Schiff versenken. Ich habe zwar meine Strafe dafür erhalten, stehe mit meinen verbleibenden zwei Schiffen aber immer noch besser da, als die KI mit keinem Schiff.
    Dazu kommt natürlich noch die Sanktion seitens der Hanse. Nur macht es beim Rückschlag der KI schon Sinn, wenn man weiß, dass sie zurückschlagen wird, weil sie am ehesten den Täter erkennt. Warum sollte sie nicht selbst ihren Seelenfrieden suchen wollen?
    Im Gegensatz dazu könnte dann das Strafmaß der Hanse geringfügig variieren lassen. Ob ich nun zusätzlich ein ganzes Schiff ersetzen muss oder nur 10.000 GS einem sozialen Zwecke spenden soll, kann dem Zufall überlassen bleiben. Heißt aber auch, dass der Spieler mit einer Strafe rechnen kann, nur nicht mit der Höhe. So bleibt wenigstens etwas Nervenkitzel erhalten, auch wenn es mit "zufälliger" Anklage noch "spannender" wäre.
    (Einigen wird vielleicht aufgefallen sein, dass bei diesem Beispiel die Höhe der Strafe sehrwohl über Gewinn oder Verlust der Sabotage-Aktion entscheidet ;))

    Das geht eigentlich rel. einfach: Angenommen, die KI hat vollen Zugriff auf die Statistik, kann sie, sobald der Verbrauch die Produktion in den nächsten Monaten übersteigen wird, anfangen, Produktionen zu bauen. Dadurch hat sie einen zeitlichen Vorteil, sofern der Spieler nicht dazwischen kommt.


    Je stärker die KI die Statistik benutzt, desto höher sollte der Schwierigkeitsgrad sein. Denn irgendwann kann der Spieler den Produktionbedarf nicht mehr sehen (wenn die KI acht Monate im Voraus plant :D)

    Ich will doch die KI immer dann sabotieren, wenn sie mir gegen den Strich läuft. Habe ich dadurch mehr Vorteile als Nachteile lohnt sich die Sabotage. Sieht es aber andersrum aus, bringt es irgendwie nichts: Was bringt mir der Verlust eines Schiffes der KI, wenn ich im folgenden eine gleichwertige Strafe zahlen muss (überspitzt ausgedrückt: Schiff "zurückzahlen" + Strafe)? Klar, die KI ist erstmal wirtschaftlich geschwächt - aber durch die Strafe werde ich als Händler gleich mit in Leidenschaft gezogen!
    Somit gibt es zwei Pole: Die Sabotage lohnt sich -> der Spieler wird sie sehr häufig anwenden, sodass die KI nicht mehr konkurrenzfähig ist.
    Die Sabotage lohnt sich nicht -> keiner wird die Sabotage benutzen, sodass dieses Feature "verschwendete Ressource" ist.


    Durch "zufällige" Strafanmessung wird diese Polarisierung verhindert.


    Es mag ja Fälle geben, bei denen es sinnvoll ist, scheinbare unlukrative Missionen anzunehmen. Doch kommen diese Fälle wiederum so selten vor, dass sich der Einbau der Sabotage erst gar nicht lohnt (Daniel's Beispiel "Stadt klein halten": Eigene Piraterie, kostenspieliges Aufkaufen aller Waren auch möglich).


    Die Sabotage komplett rauszulassen wird hier ebenfalls auf starke Kritik stoßen. Immerhin will man ja das tun wollen, was andere mit einem auch machen. Somit stellt die Sabotage ein schönes Feature dar, die KI ein bisschen (temporär) zu ärgern, ohne einen langfristigen Erfolg zu haben. Die Sabotage sollte also kein Anhaltenes Mittel sein, eine KI zu vernichten. Durch Versenken von Schiffen kann z.B. die Leistung der KI gesenkt werden, sodass sie in der Entwicklung lediglich um ein paar Monate bis Jahre nach hinten geworfen wird.
    Solange es dabei bleibt (Daniel's Beispiel würde im Übrigen nicht dazu gehören), hat man Spieltiefe durch relativ schlichte Missionen. Wie weit sich die Spieltiefe wirklich auswirkt, kommt auf den Spielertyp an.

    Inwiefern wurden eigentlich schon Wälder abgeholzt? Denn bei einer kompletten Rodung der umliegenden Wälder wäre die Versorgung von Holz schon gefährdet.
    Aber wie gesagt: Es sind eigentlich nur Rohstoffe betroffen. Lehmgruben sind noch was für die Grafik. Daran kann man ja auch sehen, wie "voll" die Quelle noch ist...

    Da es für die Extrem-Ausbauer schon ein Großereignis sein würde, werden diese evt. nicht so damit einverstanden sein (deswegen Worst-Case...). Es sollte kein Ruhrgebiet oder so entstehen, welches aufgrund wegbrechen einer Industrie komplett zusammenfällt (bzw. einen Strukturwandel erleben muss...).


    Andersrum soll es ja keine Unterscheidung in der Effiziens der Produktionen geben. Somit gibt es nur ein "ja" und "nein". Das hat wiederum zur Folge, dass z.B. Stockholm entweder Eisenwaren produzieren kann oder nicht. Hat man sich da auf die Produktion festgelegt (sprich: sehr viele Betriebe), ist es ein enormer Verlust für den Spieler, welcher irgendwie auch zum Frust führen wird. Aber vielleicht kann man den endlichen Rohstoffverbrauch a) in der Chronik festhalten und b) für den Spieler durch Wegfallen der Boni deutlich machen? Sollte es wieder ähnliche Boni wie bei P2 geben, kann man sie nach Ergiebigkeit der Rohstoffquellen verteilen.


    mwotsch : Die Forschung hat Daniel schon mehrmals angedeutet. Insofern wird man evt. auch nach Rohstoffquellen suchen können, sofern sich der Vorschlag durchsetzt...

    Dynamische Produktionsverteilung: :170: :170:
    Könnte zwar wieder für einige hier zum Vollchaos werden, aber bringt definitiv mehr Spannung ins Spiel. Wenn man eine Stadt schön ausgebaut hat und sich die Quelle dann erschöpft, haben wir ein schönes Problem, welches zu lösen gilt (neben Produktionsverlagerung muss die Arbeitslosenquote ja auch berücksichtigt werden ;)). Gehört aber schon fast in die Worst-Case-Eeignisse-Kategorie...

    Forstmanne : Wenn du es noch begründen könntest, warum du eine rote Flagge für Piraten möchtest, können wir darüber diskutieren. So sage ich jetzt einfach mal trotzig, dass gelb auch eine schöne Farbe ist ;)


    Im Ernst: Dem Piraten-Vorurteil nach liefen Piraten immer mit Augenklappe durch die Gegend und hissten auch immer eine schwarze Flagge mit entsprechenden Symbolen. Außerdem musste ein Pirat ein Holzbein sowie ein Haken als Handersatz aufweisen. Sonst war er nur Seeräuber und kein Pirat ;) Da das viele von Piraten erwarten, ist eine schwarze Flagge nur folgerichtig.

    Wie wär's mit einem Wettlauf gegen die Zeit? Sowohl Spieler als auch KI fangen (zufälligerweise) gleichzeitig an mit der Produktion von Waren. Damit wird es sich letzlich für beide nicht lohnen. Erst im Laufe des Spiels, wenn man konstant den besseren Absatzmarkt gefunden hat, kapituliert die KI und gibt ggf. die Produktion auf. Gelegenheit für den Spieler, Betriebe zu ersteigern. Andersrum sollte die KI in gewisser Weise auch mal den Wettlauf gewinnen können...
    Damit bekämen gezielte Piraterie auf bestimmte Schiffe der KI u.a. (il-)legale Mittel wieder eine neue Bedeutung ;)

    Quote

    wenn ihr das schon so macht, könnt ihr dann wenigstens das "bußansehen" so gestalten, dass vergehen je stadt unterschiedlich hoch sind.


    Sehr schöne Idee! Setze ich die Bußgelder herab, erhöht sich die Kriminalität. Andersherum muss man selbst auch mehr zahlen... Solche Beschlüsse sollten dann aber eine Mindestlaufzeit haben, sodass man sie nicht heute um 8.00h herabsetzen kann um nach dem Vergehen sie wieder heraufzusetzen.
    Aber wie gesagt: Ich glaube, dass niemand mehr klauen, morden oder sonst was machen würde, wenn er 100%-ig weiß, dass er zur Rechenschaft gezogen wird. Wenn noch nicht mal ein Prozent Chance besteht, unentdeckt zu bleiben, entsteht für den (Schwer-)Kriminellen kein Vorteil, der die Gesetzesüberschreitung begründet... (was bringt mir ein Diebstahl, wenn ich die Ware+Entschädigung zurückzahlen muss und noch Ansehen verliere?? Richtig: Ansehensverlust :D)


    Zu deiner anderen Idee, fager: Willst du ein Zwang zum Verkauf benötigter Waren? Ich glaube, dass sollte markttechnisch geregelt werden (Preise) und nicht gesetzlich. Aber wie wär's, wenn man dem Schmuggel bezichtigt wird? Immerhin hat man ja einen Haufen von Waren, die in der Stadt knapp sind und die man derzeit noch nicht verkaufen will...