Neue Screenshots zu P 4

  • Moin, moin,


    Kalypso hat heute zehn neue Screenshots zu P 4 veröffentlicht. Ich findet die Screenshots auf meiner Fanseite:


    Patrizier 4 Fanseite


    EDIT: Ich stelle gerade fest, dass sich der CMS-Cache noch nicht aktualisiert hat. Es kann also noch etwas dauern, bis sich die Medien-Seite mit den Screenshots aktualisiert und Ihr die neuen Screens auch sehen könnt. Sorry!


    EDIT d. Pinguin: Veralteten, ungültigen Link korrigiert.

  • Also ich bin der Meinung das die Städte/Graphik sehr künstlich/klinisch ausschaut. SO stell ich mir eine Stadt aus dem Jahr 1350/1400 definitiv nicht vor. Die Stadtansicht wiederspricht allem was mir bisher von wissenschatlicher Seite aus dieser Zeitperiode her bekannt ist.
    Auch die extrem bute Farbgebung auf den Übersichtskarten erinnert mich eher an Teletubbies Niveau als an eine ansprechende WiSi.
    Das können dann auch vereinzelte Details wie z.B. die Kaimauer leider auch nicht wieder wett machen.


    Ich hoffe das dies auch den Betatestern auffällt und sich unter Ihnen genügend "historisch Interessierte" befinden die das Spiel noch im letzten Moment retten.


    Nach anfänglicher Euphorie stellt sich so langsam Ernüchterung ein, je mehr Detail bekannt werden.


    Aber mal sehen was die Demo bietet. Noch habe ich Hoffnung.


    Gruß vom
    Gevatter Pescht un Schwefel
    (GPS)

  • Stimme Dir zu Gevatter.
    War hier seitens des Chefentwicklers anfänglich nicht mal die Rede von windschiefen Dächern und Straßen? Von baufälligen Gebäuden, bzw. Gemäuern?
    Auf den aktuellen Bildern sieht alles aus wie "Anno 1205"...
    Alles akkurat wie mit dem Lineal gezogen. Darüber täuscht auch die leichte Biegung der Straßen nicht hinweg, sorry.

  • Quote

    Original von SirPeier
    Stimme Dir zu Gevatter.


    Auf den aktuellen Bildern sieht alles aus wie "Anno 1205"...
    Alles akkurat wie mit dem Lineal gezogen. Darüber täuscht auch die leichte Biegung der Straßen nicht hinweg, sorry.


    Leider muss ich zugeben, dass es mir genauso geht. Es wirkt zu bunt und zu künstlich; wenig organisch. Die gewundene Straßenführung wird durch die Gleichförmigkeit der Gebäude in den Quartieren wieder aufgehoben. Die Farben scheinen mir zu kräftig (zu satt). Schade. Die Wintershots erscheinen in farbkompositorischer Hinsicht organischer, die winterlichen Töne klammern die Einzelobkekte besser zusammen. - Wenn die Spielbarkeit unter den Winterfarben nicht leidet, so frage ich mich, warum man bei den Sommerbildern nicht ebenfalls mehr Ton-in-Ton gearbeitet hat.


    Die Gebäudearchitektur ist meist eher Barock bestenfalls Renaissance aber sehr wenig gotisch. Bei den Speichern(?) hat man offenbar die aus der Hamburger Spreicherstadt zum Vorbild gehabt. Die sind aber NICHT mittealertlich, sondern stammen aus dem 19. Jahrhundert (ab 1883 erichtet). Besser wäre ein Tripp nach Lübeck gewesen (Travespeicher).


    Irgendwie habe auch ich den Eindruck, dass man bewusst die Anno-Klientel ansprechen möchte und keinen Wert auf Eigenständigkeit legt.

  • Sorry Leute...
    Wie ich hier schon einmal angemerkt habe, ist mir die Stadtansicht auch etwas zu künstlich und architektonisch nicht der Hansezeit entsprechend.
    Das war vor fast 4 Monaten im smalltalk-thread. Damals hätte man evtl. noch etwas ändern können. Vorrausgesetzt, Daniel hat hier häufig und intensiv mitgelesen, hätte er diesen Trend erkennen können. Andererseits ist damals niemand auf diesen, meinen, Zug aufgesprungen - und so hätte Daniel auch sagen können: "Ist ja bloß einer, der sich beschwert und Allen kann man es eh nicht recht machen."


    Irgendwo hatte ich (glaube ich zumindest) auch einen ersten Lösungsansatz geposted. Einfach für jedem Haustyp zwei oder mehr Modelle entwickeln und dann einen Programm scripten, das verhindert, das bei gleichen Haustypen gleiche Modelle nebeneinander stehen. Quasi eine interne Abfrage: Es soll ein Fachwerkhaus gebaut werden, daneben steht schon ein Fachwerkhaus Typ 1 -> gehe zu Fachwerkhaus Typ 2.
    Das hätte zumindest für mehr Durcheinander in der Stadtansicht gesorgt, aber den verpassten architektonischen Stil nicht behoben. Nun, das liegt wohl am Zeit-Verständnis des Zeichners. Vielleicht hätte der sich mal einen Videoabend mit Filmen wie "Robin Hood" oder "Braveheart" o.ä. gönnen sollen, bevor er loskritzelt.


    Bis jetzt sind nur screenshots von Lübeck im Umlauf. Man könnte hoffnungsvoll darauf vertrauen, das die Macher von P4 aus Unwissenheit oder eben Wissen oder aus Versehen die anderen Städte besser aussehen lassen. Andererseits ist Lübeck die Hansestadt schlechthin. Sozusagen das Aushängeschild. Ich befürchte fast, die Entwickler sehen das auch so...


    Äh, und noch was: 6 riesige Hafenkräne halte ich auch für etwas übertrieben und optisch zu dominant. Die Dinger wurden von mehreren Männern in Laufrädern bedient und lohnten sich daher nur im Ausnahmefall. Die Ladung Getreidesäcke wurde eher von Tagelöhnern vom Schiff gebuckelt.



    Larsson

  • Wenn man sich lang und breit ueber die architektonische Gestaltung u.ae. moniert, solltest man nicht "Robin Hood" oder "Braveheart" als brauchbare quellen fuer Hansearchitektur verweisen. Das schadet der Argumentation.
    nichts fuer ungut :)

  • Nicht als Quelle für den architektonischen Bezug (der Häuser), wohl aber als Quelle für mittelalterliches Stadtleben. Windschiefe, mehrfach umgebaute Fachwerkhäuser, Straßen ohne Pflasterung, fehlende Wasserversorgung und Kanalisation, verwinkelte Straßen und Gassen, fliegende Händler an den Ecken, rumstreunendes Gesindel, Handwerker in ihren Läden im Erdgeschoss etc.
    Das meinte ich auch mit "Zeit-Verständnis". Das Leben vor 600 oder 800 Jahren war ein anderes wie heute. Nicht umsonst war die durchschnittliche Lebenserwartung bei, sagen wir mal, 40Jahren. Es war eng und dreckig in den Städten. Ein idealer Brutkasten für Seuchen, wie Pest, Cholera,Typhus.
    Ich finde, das wird in den genannten Filmen ganz gut transportiert.


    Larsson

  • Larsson :
    Es ist ja schön, dass Du Vorschläge gemacht hast, wie man das umgehen kann - aber ich bin mir sicher, die Entwickler hätten da auch selber genug Möglichkeiten gefunden.


    Das Problem hier ist aus meiner Sicht ganz klar im Budget zu sehen: Patrizier 4 hat sicherlich ein begrenztes Budget und muss davon eine relativ komplexe Spielmechanik sowie eine neue 3D-Grafik (und einiges anderes) basteln. Da reicht es eben bei der Grafik nur für eine Grafik der Art, wie wir sie momentan sehen - weil eine organische, atmosphärische, detailreiche 3D-Grafik unglaublich ins Geld geht.
    Und weil wir alle von Anfang an wussten, dass P4 ein begrenztes Budget haben würde, denke ich, hätte uns allen auch die ganze Zeit über klar sein können/ müssen, dass wir nur eine solche grafische Qualität erreichen würden, wie wir sie jetzt erreicht haben.


    Klar, ich fände es auch schöner, wenn es organischer wäre (Und ich bin mir sicher: Diesen Eindruck, den Du beschrieben hast, haben alle, auch die Entwickler selbst), gerade eine organische 2D-Grafik wäre sicher auch deutlich günstiger gewesen. Nur mit 2D kann man heute einfach niemandem mehr kommen, wenn es um eine breitere Kundschaft geht.
    Es ist also in gewisser Weise ein Teufelskreis für kleinere Projekte, der nur darin mündet, dass Spiele zwangsweise eine derart geartete Grafik haben müssen.

  • also ich finde die Grafik sehr schön. Ob nun historisch korrekt oder nicht spielt, zumindest bei mir, keine Rolle. Lieber eine "einfache" Grafik und dafür eine schöne Spielmechanik als anders herum.


    Was anderes: Wie lange schauen sich die "Profi(-vollaus-)bauer" denn die einzelnen Gebäude an? Einige Stunden? Einige Tage? Und danach wird sich über jede krumme Straße und jedes außergewöhnliche Haus aufgeregt, weil ja wertvoller Platz verschwendet werde.


    Grafik ist schön und ermöglicht es vermutlcih auch, relativ moderate Hardware-Anforderungen zu realisieren, welche bei aufwendigeren Animationen und optishcen Spielereien um einiges unschöner gewesen wären.



    Gruß

  • eine organische Stadtstruktur ist aber klar zu erkennen.


    Ein Stadtkern mit den öffentlichen Gebäuden. Drumherum die Wohnhäuser, die zum Stadtkern hin die höheren Bevölkerungschichten beherbergen. Betriebe ausserhalb der Stadtmauer. Schiefe Straßen, kein schachbrettartiges Muster. Das finde ich eigentlich recht gelungen. Bleibt zu hoffen, daß die Stadtbilder auch unterschiedlich sind. Sei es Anordnung, als auch Baustil (z.B. die Kirchen je nach Region in P2)
    Ob dann 2 oder 12 Hafenkräne korrekt wären stört mich dabei ebenso wenig, wie die "Hamburger Speicherstadt". Beides mag historisch nicht korrekt sein, passt aber für mein Empfinden dazu


    Was die Optik angeht bin ich aber auch nicht so zufrieden. Mal davon abgesehen, daß mir Effekte wie Bloom, HDR und Konsorten so ziemlich abgehen, fand ich den Detailgrad in P2 besser gelungen. Allerdings muss man sicherlich Zeit und Budget, sowie Manpower dagegen setzen. Da hat Larnak (leider) recht.
    Desweiteren ist es mir zu bunt und zu hell. Erinnert mich leider an Anno 1701...

  • Quote

    Original von Larnak
    Da reicht es eben bei der Grafik nur für eine Grafik der Art, wie wir sie momentan sehen - weil eine organische, atmosphärische, detailreiche 3D-Grafik unglaublich ins Geld geht.


    Gotische (sprich = mittealalterliche) Modelle zu entwerfen ist aufwändiger als barocke (sprich = neuzeitliche) Modelle zu entwerfen? Mittelalterliche oder "gebraucht" wirkende Optik ist teurer als eine modenere, "heile"? Das sehe ich komplette anders: Viele nette Details ließen sich ohne Zusatzkosten bereits mit passenden Texturen erreichen - wenn man es will. Entscheidend ist, was das Konzept vorsieht. Und das sieht - augenscheinlich - visuell ein "Anno light" vor.


    Übrigens: Viel zu grell, fast schon unspielbar empfinde ich die Übersichtskarte. Positiv: Die Stadticons sind kleine Städte, keine runden Knöpfe mehr. Aber sonst... *lieber schweige*.


    ;(

  • Quote

    Original von Panckow
    Mittelalterliche oder "gebraucht" wirkende Optik ist teurer als eine modenere, "heile"?


    Waehrend des Mittelalters war die Optik "heile" - "gebraucht" wirkt sie erst durch die 700 Jahre die seid 13XX vergangen sind

  • Quote

    Original von Panckow
    Gotische (sprich = mittealalterliche) Modelle zu entwerfen ist aufwändiger als barocke (sprich = neuzeitliche) Modelle zu entwerfen? Mittelalterliche oder "gebraucht" wirkende Optik ist teurer als eine modenere, "heile"?


    Eine einfache Textur mit einfachen Mustern zu basteln ist sicherlich einfacher, als Verschmutzungs- oder Verrußungseffekte zu kreieren, Plastizität einzubauen und die vielen kleinen Details zu entwerfen, die notwendig sind, eine 3D-Grafik wirklich "organisch" wirken zu lassen.
    Dafür muss man sich einfach mal ein Anno 1404 Gebäude ansehen und darauf achten, was da alles für Kleinigkeiten drin stecken, die dann dafür sorgen, dass die Grafik die Atmosphäre tragen kann.
    Mittelalterlich ist sicher nicht teurer, gebraucht aber sehr wohl. Und das ist ja das, auf was es ankäme.


    Trotzdem bin ich mir eigentlich sicher, dass man sich an die leichte Detailarmut der Modelle an sich gewöhnen kann - und der Gesamteindruck der Atmosphäre durch Regen, Wolken, Schnee etc. scheint auf jeden Fall zu stimmen. Dazu dann noch ein paar wundervolle Sounds und *hach* :]

  • Was ist das auch für ein Schmutz, der immer am dritten Pixel von links an einem Haus pappt? Ein schönes sauberes Haus ist da i.d.T. einfacher zu kreiern.
    Abgesehen von den zeitlichen Unstimmigkeiten finde ich die Stadtansicht gar nicht so schlecht. Klar gibt es "gravierende" Dinge wie zu viele Hafenkräne o.ä., aber wenn ein Hafenkran wieder ein Handelshotspot ist, erleichtert das eigentlich nur das Suchen und damit das Spielgefühl. Ich finde, dass die Stadt trotz der verschiedenen Epochen recht harmonisch (also nicht zusammengewürfelt) aussieht.


    Was mich nur wirklich (beim ansehen) stört sind die aberdutzenden Wölkchen auf der Übersichtkarte. Sie machen die Karte meiner Meinung nach zu fleckig (und damit ein wenig unübersichtlich) und haben auch keinen sinnvollen Nutzen (ist ja kein Luftbild o.ä., sondern "nur" eine Landkarte, bei der nun mal das Wetter nicht dazu gehört. Oder handelt es sich dabei um eine Wetterkarte ?().

  • Es handelt sich auch um eine Wetterkarte!
    Zumindest wenn es wieder auf der Seekarte ersichtlich ist, wie in P2, wenn Eisberge und Stürme über die Hanse ziehen. Insofern stellen die Wolken dann das "normale" Wetter dar.

  • Quote

    Original von Falko


    Waehrend des Mittelalters war die Optik "heile" - "gebraucht" wirkt sie erst durch die 700 Jahre die seid 13XX vergangen sind


    Es ist ja ehrenwert, dass du die "heile" Optik verteidigst, aber zu meinen, damals seien die Häuser "neu" gewesen und deshalb "heil" ist ein Trugschluss: einige Häuser standen ja um 1400 schon ein- oder zweihundert Jahre. Schließlich ist das Mittelalter nicht gerade für Hygienie und Sauberkeit bekannt. Etliche Städte haben beispielswesie eine "Steinstraße" die meist deshalb so heißt, weil gepflasterte Straßen etwas besonderes waren. In den Archiven der Städte finden wir laute Klagen über baufällige Häuser/Buden, über Unordnung auf öffentlichen Plätzen, Schweine und Kisten in Kirchen usw. usf. Was meinst du wohl, wie lange neue Häuser unter den Bedingungen neu aussehen?
    Sogar idealisierte Stadt-Ansichten aus der Zeit lassen erahnen, wie unregelmäßig und "gebraucht" die Städte damals aussahen.
    1475 - idealisierte Stadt: http://rijksmuseum.nl/assetimage.jsp?id=SK-A-3147-A


    Zeitgenössische exakte Abbildungen von Städten aus dem Mittalter sind aber wohl seltener. Die Stadtansichten (i.d.R. aus dem 16. oder 17. Jh.) lassen meist nur wenige Details erkennen, bei kurzer Internetrecherche bin ich aber auf zwei original mittelalterliche Abbildungen gestoßen. Eine davon zeigt sogar eine Hansestadt: nämlich Rostock etwa 100 Jahre nach dem P4-Spielstartzeitpunkt. Gezeichent von einem ortansässigen Krämer mit der Absicht die Stadt wahrhaftig wiederzugeben. Die Darstellung folgt zwar keiner gängigen Konvention, einen Eindruck der mittelalterlichen Stadt vermittelt sie dennoch. Auffällig: Backstein überall. (Achtung 24510 × 900 Picxel - 3341 KB: http://upload.wikimedia.org/wi…/Vicke_Schorler_Rolle.jpg)


    Achja: Ich meine tatsächlich, dass es für einen professionellen Grafiker keinen Unterschied macht, ob er saubere detailierte Texturen entwirft oder "gebraucht wirkende". Meiners Erachtens kommt es auf die Vorgaben an. - was will der "Auftraggeber" haben?

  • Quote


    by Hanseat09
    "nur" eine Landkarte, bei der nun mal das Wetter nicht dazu gehört. Oder handelt es sich dabei um eine Wetterkarte ).


    Was mich eigentlich stört, nein, aufregt :( , ist, dass die Übersichtskarte die gleiche Geografie wie in P2 aufweist!


    Also hier hätte ich mir doch etwas mehr Innovation von den Machern gewünscht.


    Warum ist die französische Atlantikküste nicht dabei ? Warum hat man nicht ein/zwei mehr Flussstädte eingefügt ?? (Magdeburg z.B.) Warum sind die Namen und Grenzen der wichtigsten Territorial-Staaten nicht eingefügt bzw.farbig markiert ?


    Oder habe ich was nicht mitbekommen ?


    Der gleiche alte geografische Einheitsbrei wie vor 10 Jahren!!


    Sorry, ich bin etwas traurig.


    Pieter
    _________________________________
    "Geschichte wiederholt sich nicht.Es sei denn als Farce oder Tragödie."(K.Marx)

  • Gut, angenommen es ist eine Wetterkarte: Warum sind die Wölkchen so minihaft (vgl. Luftbilder aus dem All)? Und gab es damals noch keine Hoch- oder Tiefdruckgebiete? Und wenn ja, warum stören sich die Wölkchen nicht daran (die Form müsste dadurch verändert werden). Zugegeben sind dies wieder Spitzfindigkeiten, nur frage ich mich ernsthaft, wieso so kindliche Wölkchen auf die Karte gezeichnet werden, wenn sie nur der schlechten Übersicht dienen? Und dass dadurch die "unsichtbaren" Piratenschiffe verdeckt werden sollen, glaube ich kaum...


    Wenn wichtige Anormalien verzeichnet werden (vgl. Eisberge [im Übrigen kein Wetter!] oder Stürme) ist das ja in Ordnung. Denn dann ist es übersichtlich und Informativ. Nur alle (noch so unwichtigen) Informationen auf eine Karte zu verzeichnen (und dazu gehört auch Schönwetter), dient nicht gerade der Spielbarkeit (s. die vielen Einschübe in meinen Post ;)).


    Ansonsten ein kleiner Vergleich: Ich finde die kleine Übersicht in der Ecke viel "ordentlicher" und leichter zu "lesen" als die große Karte.